Prop Firm

14 Tricks die Prop Firms anwenden
So einfach erklärt dass jeder sie versteht

Bevor du auch nur einen Euro für eine Challenge ausgibst: Lies das hier. Jeder Trick ist so erklärt dass du ihn sofort verstehst – mit einem einfachen Beispiel und einer konkreten Prüf-Frage.

Hinweis: Nicht jede Prop Firm wendet alle diese Tricks an. Seriöse Firmen sind transparent und fair. Dieser Artikel hilft dir die unseriösen von den seriösen zu unterscheiden.

Alle 14 Tricks sind recherchiert und durch unabhängige Quellen bestätigt (Finance Magnates, FPFX Tech, FunderPro, QuantVPS, BabyPips u.a.)

Die 14 Tricks – einer nach dem anderen

Trick 1: Günstige Einstiegspreise die dich abhängig machen

Einfach erklärt: Stell dir vor: Eine Eisdiele verkauft die erste Kugel für 50 Cent – damit du reinkommst. Wenn du drin bist kaufst du mehr. Prop Firms machen das genauso. 97€ für eine Challenge klingt wenig. Aber wenn du dreimal scheiterst und Reset kaufst, hast du 300€ ausgegeben.

Realbeispiel: Ein 10k Konto kostet 97€. Klingt harmlos. Nach 3 Resets: 291€ ausgegeben – für ein simuliertes 10k Konto. Viele Trader kaufen dann doch lieber ein 50k Konto für 197€.

Was prüfen: Rechne: Wie oft wirst du realistisch die Challenge beim ersten Versuch bestehen? Addiere Reset-Kosten in deine Gesamtrechnung ein.

Trick 2: Trailing Drawdown – Erfolg macht dich ärmer

Einfach erklärt: Stell dir vor: Du spielst ein Videospiel und hast 100 Leben. Du sammelst 20 extra – jetzt 120. Aber plötzlich gilt: Deine Maximal-Grenze ist immer 5 unter deinem bisherigen Höchststand. Also jetzt 115. Du hast mehr gesammelt – aber dein Sicherheitspuffer ist gleich geblieben.

Realbeispiel: Konto start: 100.000€. Drawdown-Limit: 5.000€ → Grenze: 95.000€. Du machst 3.000€ Gewinn → Konto: 103.000€. Neue Grenze: 98.000€. Dein Puffer: immer noch 5.000€ – obwohl du Gewinn gemacht hast. Ein guter Tag macht morgen nicht sicherer.

Was prüfen: Frage: Ist der Drawdown „trailing“ (folgt dem Hochpunkt) oder „statisch“ (bleibt fix)? Statisch ist IMMER besser für dich.

Trick 3: Floating Equity – offene Trades zählen schon als Verlust

Einfach erklärt: Stell dir vor: Du spielst Monopoly und jemand zählt bereits Schulden die du noch gar nicht bezahlt hast als „verloren“. Manche Prop Firms machen genau das: Wenn ein offener Trade temporär im Minus ist – zählt das sofort für deinen Drawdown. Auch wenn der Trade sich danach erholt.

Realbeispiel: Drawdown-Limit: 2.000€. Du hast einen Trade der gerade -1.800€ im Floating ist. Du bist 200€ vom Limit entfernt – obwohl der Trade noch offen ist und sich erholen könnte. Wenn der Markt nochmal 200€ gegen dich geht – Konto verloren. Auch wenn er danach ins Plus dreht.

Was prüfen: Frage: Basiert der Drawdown auf „realisierten Verlusten“ (nur geschlossene Trades) oder auf „Equity“ (inkl. offene Trades)? Equity-basierter Drawdown ist gefährlicher.

Trick 4: Profit-Puffer – deine ersten Gewinne kannst du nicht anfassen

Einfach erklärt: Stell dir vor: Du bekommst einen Job und dein Chef sagt: „Die ersten 1.000€ deines Gehalts gehen auf ein Sicherheitskonto das ich halte. Du bekommst sie erst wenn du ein Jahr lang gut gearbeitet hast.“ Bei Prop Firms heißt das: Du musst erst einen Gewinn-Puffer aufbauen bevor du auszahlen kannst.

Realbeispiel: Funded Account: 50.000€. Drawdown: 2.500€. Regel: Erste Auszahlung erst wenn Gewinn > 2.500€ (= Drawdown). Du machst 2.000€ Gewinn. Du kannst nichts auszahlen. Du machst 2.600€ Gewinn. Jetzt kannst du – aber nur den Betrag über dem Puffer.

Was prüfen: Frage: Gibt es einen Mindestgewinn oder Profit-Puffer den ich aufbauen muss bevor die erste Auszahlung möglich ist? Wie hoch ist er?

Trick 5: Gesamtauszahlungslimit – du verdienst mehr als du bekommen kannst

Einfach erklärt: Stell dir vor: Du gewinnst beim Lotto – aber im Kleingedruckten steht: Maximale Auszahlung: 15.000€. Egal wie viel du gewinnst. Manche Prop Firms begrenzen wie viel du insgesamt auszahlen kannst bevor das Konto geschlossen wird.

Realbeispiel: 50k Konto. Du machst über 6 Monate 25.000€ Gewinn (50% – sehr gut). Du kannst auszahlen: maximal 15.000€ (Beispiel). Danach: Konto geschlossen. Dein Gewinn darüber? Weg. Das Upside ist gedeckelt – das Risiko liegt bei dir.

Was prüfen: Frage: Gibt es ein Maximum wie viel ich in der Summe auszahlen kann bevor das Konto geschlossen oder deaktiviert wird?

Trick 6: Mindesthandeltage – du musst traden auch wenn du es nicht solltest

Einfach erklärt: Stell dir vor: Du musst jeden Tag zur Schule – auch wenn du krank bist. Manche Prop Firms verlangen: Du musst mindestens X Tage pro Monat traden oder X Tage bis zur ersten Auszahlung. Das Problem: An manchen Tagen gibt es kein gutes Setup. Du tradest dann trotzdem – und verlierst.

Realbeispiel: Regel: Mindestens 10 Handelstage pro Monat. Tag 9 – kein gutes Setup da. Aber du brauchst noch einen Tag. Also nimmst du einen Trade den du ohne diese Regel nie nehmen würdest. Das ist erzwungenes schlechtes Trading.

Was prüfen: Frage: Wie viele Mindesthandeltage gibt es pro Monat oder bis zur Auszahlung? Passen diese Anforderungen zu deinem Trading-Stil?

Trick 7: News-Trading-Sperre – Gewinne werden einfach gestrichen

Einfach erklärt: Stell dir vor: Du gewinnst bei einem Rennen – aber die Veranstalter sagen danach: „Das war kein erlaubtes Rennen. Dein Gewinn zählt nicht.“ Manche Prop Firms erlauben kein Trading während Wirtschafts-Nachrichten (NFP, CPI, FOMC). Wenn du es trotzdem machst – werden die Gewinne gestrichen. Nicht das Konto gesperrt. Nur die Gewinne weg.

Realbeispiel: Regel: 2 Minuten vor und nach NFP nicht traden. Du hast einen Trade offen der genau in dieser Zeit deinen Take-Profit trifft: +500€. Firma streicht die 500€. Konto bleibt – aber der Gewinn ist weg. Und du wusstest vielleicht nicht mal dass dein Trade in der Sperrzeit lag.

Was prüfen: Frage: Welche Nachrichten sind gesperrt? Gilt die Sperre für das Öffnen von Trades, das Schließen, oder beides? Was passiert mit Gewinnen aus der Sperrzeit?

Trick 8: Konsistenzregel – dein bester Tag bestraft dich

Einfach erklärt: Stell dir vor: Du machst in der Schule einen Test und bekommst 100 Punkte – aber die Lehrerin sagt: „Das war zu gut. Wenn ein Test mehr als 30% deiner Gesamtnote ausmacht, zählt er nicht.“ Bei Prop Firms gibt es das wirklich: Kein einzelner Trade oder Tag darf mehr als 30–40% des Gesamtgewinns ausmachen.

Realbeispiel: Gesamtgewinn: 1.000€. Bester Tag: 380€ (38%). Konsistenzregel: Max 30% pro Tag. Auszahlung blockiert bis der beste Tag unter 30% fällt. Lösung: Mehr handeln bis Gesamtgewinn auf 1.270€ steigt. Du wirst zu mehr Trading gezwungen.

Was prüfen: Frage: Gibt es eine Konsistenzregel? Wie wird sie genau gemessen? Was passiert wenn ich sie verletze?

Trick 9: Simuliertes Konto – kein echtes Geld dahinter

Einfach erklärt: Stell dir vor: Du spielst Monopoly – aber man sagt dir es ist echtes Geld. Einige Prop Firms betreiben vollständig simulierte Konten. Das bedeutet: Deine Trades werden nicht wirklich ausgeführt. Die Firma riskiert kein echtes Geld. Wenn du gewinnst zahlen sie dir aus dem Gebühren-Pool der scheiternden Trader.

Realbeispiel: Du tradest auf einem „funded“ 100k Konto. Aber die Firma hat kein echtes 100k im Markt. Alle Trades laufen auf Demo. Die Firma zahlt Gewinne nur solange die Challenge-Gebühren der vielen Gescheiterten das finanzieren. 80–100 Prop Firms sind 2024 genau deshalb pleite gegangen.

Was prüfen: Frage: Werden Trades auf echten Märkten ausgeführt oder auf einem simulierten Konto? Wie ist die Firma reguliert? Gibt es Trustpilot-Bewertungen von tatsächlich ausgezahlten Tradern?

Trick 10: Versteckte Gebühren nach der Challenge

Einfach erklärt: Stell dir vor: Du kaufst ein Auto und hörst erst beim Händler von Zulassungsgebühr, Liefergebühr und Spritkosten. Bei manchen Prop Firms zahlt man auch nach der Challenge: Monatliche Plattformgebühr, Daten-Feed-Kosten, Auszahlungs-Bearbeitungsgebühr.

Realbeispiel: Challenge bestanden. Jetzt: 50€/Monat Plattformgebühr + 30€/Monat CME-Datenfeed + 2,5% Bearbeitungsgebühr bei jeder Auszahlung. Bei 1.000€ Auszahlung: 25€ Gebühr. Über 12 Monate: 960€ versteckte Kosten.

Was prüfen: Frage: Gibt es nach der Challenge laufende Gebühren? Plattform? Daten? Auszahlungs-Bearbeitungsgebühren? Bitte alles schriftlich bestätigen lassen.

Trick 11: Regeländerungen nach dem Funding – die Spielregeln ändern sich

Einfach erklärt: Stell dir vor: Du kaufst ein Monatsticket für den Zug – und nach einer Woche ändert die Bahn die Strecken. Bei Prop Firms ist dokumentiert dass manche nach dem Funding die Regeln ändern. Neue Beschränkungen die vorher nicht da waren.

Realbeispiel: Du wurdest gefundet mit: News Trading erlaubt. Drei Wochen später kommt eine E-Mail: Ab sofort kein News Trading mehr auf funded Konten. Deine Strategie basiert auf NFP-Trades. Du kannst sie jetzt nicht mehr anwenden.

Was prüfen: Frage: Steht in den AGB dass die Firma Regeln nachträglich ändern kann? Gibt es eine Kündigungsoption für dich wenn Regeln geändert werden?

Trick 12: Wochenend-Halteverbote – offene Trades müssen geschlossen werden

Einfach erklärt: Stell dir vor: Du dürftest in einer Bibliothek keine Bücher über Nacht ausleihen. Viele Prop Firms erlauben kein Halten von Positionen über das Wochenende. Das Problem: Wenn du einen Trade schließen musst – egal ob er gerade gut oder schlecht steht – wirst du manchmal zu einem schlechten Ausstieg gezwungen.

Realbeispiel: Du hast einen Long-Trade auf ES der gerade +200€ im Plus ist. Es ist Freitag 16:00 – du musst laut Regeln vor Marktschluss schließen. Du nimmst die 200€. Montag öffnet der Markt 500€ höher. Du wärst bei +700€ gewesen.

Was prüfen: Frage: Gibt es ein Wochenend-Halteverbot? Für alle Instrumente oder nur bestimmte?

Trick 13 (aktualisiert): Großes Konto – kleiner echter Spielraum

Das ist einer der am meisten unterschätzten Tricks. Jetzt mit konkreten Lot-Zahlen erklärt – damit du sofort siehst was das in der Praxis bedeutet.

Die einfache Analogie

Stell dir vor: Jemand sagt dir „Du bekommst ein 200m² Haus!“ Aber 180m² sind Keller. Das Haus klingt groß – der echte nutzbare Raum ist aber minimal. Genauso bei großen Prop-Firm-Konten.

Die Lot-Rechnung – so einfach wie möglich

Nehmen wir als Beispiel den NQ (Nasdaq Futures). Jeder Punkt beim NQ = 20 Dollar pro Kontrakt. Mit einem 10-Punkte-Stop riskierst du 200 Dollar pro Kontrakt.

50k Konto – was ist ein Lot wirklich wert?

Konto: 50.000$ · Drawdown-Limit: 2.500$ (5%) · Du handelst: 1 NQ Kontrakt · Stop-Loss: 10 Punkte = 200$ Risiko

→ Ein Lot ist auf diesem Konto 200$ / 2.500$ = 8% deines Drawdowns wert → Du kannst 12 solcher Trades verlieren bevor das Konto weg ist → Das ist relativ viel Puffer

300k Konto – was ist ein Lot jetzt wert?

Konto: 300.000$ · Drawdown-Limit: 4.000$ (nur 1,3%) · Erwartet: 3–4 NQ Kontrakte · Stop-Loss: 10 Punkte bei 3 Kontrakten = 600$ Risiko

→ Ein Trade ist auf diesem Konto 600$ / 4.000$ = 15% deines Drawdowns wert → Du kannst nur 6 solcher Trades verlieren bevor das Konto weg ist → Das ist WENIGER Puffer als beim 50k Konto!

Das 300k Konto ist gefährlicher als das 50k Konto

Beim 50k Konto: 1 Trade kostet 8% deines Drawdowns → 12 mögliche Verlust-Trades. Beim 300k Konto: 1 Trade kostet 15% deines Drawdowns → nur 6 mögliche Verlust-Trades.

Das große Konto klingt wie mehr – ist aber proportional enger. Das Marketing-Versprechen „größeres Konto = mehr Chancen“ stimmt oft nicht.

Noch konkreter: Was kostet 1 Lot bei verschiedenen Kontogrößen?

Wir nutzen 1 NQ Kontrakt mit 10-Punkte Stop = 200$ Risiko:

Kontosize Drawdown 1 Lot Anteil Max. Verlust-Trades
25k$ 1.500$ 13,3% 7 Trades
50k$ 2.500$ 8,0% 12 Trades ✅
100k$ 3.000$ 6,7% 15 Trades ✅
150k$ 3.500$ 5,7% 17 Trades
300k$ 4.000$ 15,0%* 6 Trades ⚠️

* Beim 300k Konto wird erwartet dass du 3 Kontrakte handelst → 600$ pro Trade. Deshalb der schlechte Wert obwohl absoluter Drawdown höher ist.

Die Tabelle zeigt: Das 100k Konto ist oft das beste Verhältnis. Das 25k Konto ist relativ gefährlich. Und das 300k Konto – das so verlockend klingt – ist oft das schlechteste Verhältnis von allen wenn du proportional handelst.

Was du daraus machen solltest

  1. Stop-Loss in Dollar umrechnen Bevor du ein Konto kaufst: Rechne deinen eigenen Stop-Loss in Dollar um.
  2. Durch den Drawdown teilen Dann teile ihn durch den Drawdown des Kontos.
  3. Prozent berechnen Das Ergebnis ist: Wie viel Prozent deines Drawdowns kostet ein normaler Trade.
  4. Bewerten Wenn die Antwort über 8–10% liegt – das Konto ist zu eng für deinen Stil.

Formel: (Stop in $ × Kontrakte) ÷ Drawdown in $ × 100 = % des Drawdowns pro Trade

Beispiel: (200$ Stop × 1 Kontrakt) ÷ 2.500$ Drawdown × 100 = 8% → 12,5 mögliche Trades. Okay.
Beispiel: (200$ Stop × 3 Kontrakte) ÷ 4.000$ Drawdown × 100 = 15% → 6,7 mögliche Trades. Zu eng.

Was prüfen: Frage: Wie skaliert der Drawdown mit der Kontogröße? Rechne: Drawdown in % = Drawdown in Euro geteilt durch Kontosize mal 100.

Trick 14: IP-Überwachung und Konto-Sharing-Verbote – du wirst beobachtet

Einfach erklärt: Stell dir vor: Wenn zwei Schüler bei einer Prüfung dieselbe Antwort schreiben, verdächtigt die Lehrerin sie automatisch. Prop Firms überwachen IP-Adressen. Wenn du und ein Freund vom selben WLAN aus dieselbe Firma nutzen – können beide Konten gesperrt werden. Auch Copy-Trading wird oft automatisch erkannt.

Realbeispiel: Du und dein Bruder handeln beide bei derselben Prop Firm – beide aus dem Heimnetz. Die Firma erkennt: Zwei Accounts, eine IP. Beide Konten werden wegen „Konto-Sharing“ gesperrt – auch wenn ihr völlig unabhängig tradet.

Was prüfen: Frage: Gibt es IP-Beschränkungen? Was gilt als „Account Sharing“? Darf ich mehrere Konten bei der gleichen Firma haben?

Die MASTER-CHECKLISTE – Was du vor jeder Challenge prüfen musst

Drucke das aus. Fülle es für jede Firma aus die du in Betracht ziehst. Wenn du eine Frage nicht beantworten kannst – frag den Support. Wenn der Support keine klare Antwort gibt – nicht kaufen.

FIRMA: ___________________________    DATUM: ___________    KONTOSIZE: ___________

Das Wichtigste in einem Satz

Eine Prop Firm ist nur dann fair wenn du nach dem Lesen aller Regeln sagen kannst: „Ich verstehe genau was ich verdienen kann, was mich disqualifiziert, und warum.“ Wenn du auch nur einen Punkt nicht vollständig verstehst – frag nach. Wenn du keine klare Antwort bekommst – kauf nicht.

Häufige Fragen

Wie erkenne ich eine seriöse Prop Firm?

Fünf Zeichen: 1) Alle Regeln sind klar und vollständig auf der Website erklärt. 2) Der Support antwortet auf spezifische Fragen konkret – nicht ausweichend. 3) Es gibt aktuelle Trustpilot-Bewertungen (nicht nur ältere) von wirklich ausgezahlten Tradern. 4) Der Drawdown ist statisch und balance-basiert. 5) Es gibt kein Gesamtauszahlungslimit und keinen versteckten Profit-Puffer.

Was ist der größte Fehler den Trader vor einer Challenge machen?

Die Regeln nicht vollständig lesen. Laut mehreren Studien und Trader-Communities sind die häufigsten Gründe für Challenge-Scheitern: News-Trading-Verletzungen die der Trader nicht kannte, Equity-Drawdown-Verletzungen durch temporär offene Verluste, und Konsistenzregel-Verletzungen. Alle drei wären vermeidbar durch vollständiges Regelstudium vor dem Kauf.

Sollte ich mehrere kleine Konten oder ein großes kaufen?

Statistisch performen Trader auf kleineren Konten oft besser als auf großen – weil der relative Drawdown proportional größer ist und weniger Druck besteht. Mehrere kleine Konten parallel zu handeln kann das Risiko des Gesamtkapitaleinsatzes verteilen – aber erhöht den Verwaltungsaufwand und das Risiko von IP-Verletzungen bei derselben Firma.

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